Orsini
                         
 
 
  Af pommersk adel kendt 1270  
     
 
  Tezlav Wobeser  ~ NN          
  til Wobeser, Rummelsburg   Catharina Maria Alexandra  ~ Johann Andreas  
  † efter 1270   Grevinde Heinrich Maria Hubertus  
      * 12/11 1930 Greve von Orsini und Rosenberg  
        ~ 22/10 1953  
        * 3/7 1926  
     
             
        Margarete Elisabeth Anna Hedwig  ~ Piero d'Orsini  
        Grevinde  von Königsmarck    
        * 13/10 1870    
        † efter 1395    
             
           
       
           
        Evžen Karel  ~ Marie Theresie von Orsini  
        Greve Czernin von und zu Chudenic Grevinde von Orsini-Rosenberg  
        * Wien 4/11 1796 † Petrohrad 11/7 1868 ~ Wien 27/5 1817  
          * Wien 25/9 1798 † Wien 18/4 1866  
       
       
           
      Rudolf Czernin ~  Emma von Orsini-Rosenberg  
  Klaus von Wobeser   ~ NN   Greve Czernin von und zu Chudenic 1908, Grevinde  
  til Wobeser, Rummelsburg   Kejserlig kammerherre ~ Prag 22/6 1878  
  † efter 1300   Medlem af regeringsrådet   (*Graz 8.7.1858, +Horín (Marschendorf) 6.7.1905)  
      * Prag 8/1 1855 † Vrchlabí (Hohenelbe) 5/9 1927  
     
         
      Pavel Bedřich Děpolt Otto Ottokar Maria  ~  Maria Gabriele von Orsini  
      Greve Czernin von Chudenic Grevinde Orsini-Rosenberg  
      * Dymokury 4/6 1879 † Krásný Dvůr 17/1 1938 ~ Prag 22/4 1901  
           (*Wien 21.5.1879, +Salzburg 4.5.1951)  
         
     
         
      Maria Dominika Antonia von Kaunitz   ~ Philipp Joseph Ursin  
      Grevinde von Orsini-Rosenberg  
      * 19/6 1689 † 1756 * 24/6 1691 † 7/2 1765  
     
     
     
         
      Maria Isabella Cäcilia von Lamberg  ~ Johann Paris Orsini  
      Freiin Greve von Rosenberg  
  Maarten von Wobeser   ~ NN * 22/11 1661 † 18/12 1747 ~ 29/4 1681  
  til Missow, Stolp    (*28.6.1651 +1.4.1685  
  † efter 1340  
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
  Jacob von Wobeser   ~ NN  
  til Missow, Stolp  
  † efter 1383  
 
 
 
 
 
 
  Af senere medlemmer af slægten nævnes kronologisk:  
 
 
 
 
 
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Orsini-Rosenberg ist der Name eines uradeligen österreichischen Adelsgeschlechts, das in der südöstlichen Steiermark entstand. Die Familie wird zum Hochadel gezählt. Ein Zweig des den Meinhardinern entstammenden edelfreien Geschlechts der von Thal bzw. von dem Graben, bezog im 13. Jahrhundert das ehemalige in der Nähe von Graz gelegene Schloss Alt-Grabenhofen [1] und nahm in weiterer Folge den Namen des dort gelegenen Rosenberges an. Konrad ab dem Roesenperg, vielleicht ident oder nah verwandt an Konrad II. vom (ab dem) Graben, ist 1322 laut dem Genealogischen Handbuch des Adels der erste urkundlich erwähnte Vertreter der Familie (Original im Steiermärkischen Landesarchiv Graz). [2]
Inhaltsverzeichnis
[Verbergen]
1 Geschichte
2 Fürsten des Hauses Orsini und Rosenberg
3 Historische Persönlichkeiten der Familie
4 Vorübergehend oder noch im Besitz der Familie befindliche Schlösser
5 Literatur
6 Weblinks
7 Einzelnachweis
Geschichte [Bearbeiten]
Eines der Familiengräber der Orsini-Rosenberg auf dem Damtschacher Friedhof
Die Familie hieß zunächst Rosenberg (auch Rosenberger oder Rosenberger von Rosenberg), seit dem 31. Juli 1683 Ursini-Rosenberg, wenig später Orsini-Rosenberg bzw. Orsini von Rosenberg. Mit der Erlaubnis zum Tragen des Namens Orsini sollte die angebliche Verwandtschaft zum uralten römischen Adelsgeschlecht der Orsini untermauert werden. Seitdem wird als Ahnherr ein Vitellus Ursini († 1122) genannt, diese Verwandtschaft ist jedoch äußerst zweifelhaft. Ebenso wenig belegt werden kann auch die Verwandtschaft zu dem witigonischen Familienzweig der böhmischen Rosenberger, der 1611 mit Peter Wok von Rosenberg erloschen ist.
Die vom Geschlecht der Rosenberg waren ursprünglich Ritter und blieben dies auch lang. Ab 1633 jedoch änderte sich das, als Johann Andreas von Rosenberg (1600–1667) von Kaiser Ferdinand II. in den Reichsfreiherrenstand und von dessen Nachfolger Ferdinand III. in den Grafenstand erhoben wurde. Seine Söhne, die Brüder Georg Nicolaus (1623–1695) und Wolfgang Andreas von Rosenberg (1626–1695) wurden 1681 von Kaiser Leopold I. in den erblichen Reichsgrafenstand erhoben und erwirkten zwei Jahre später die Erlaubnis zur Umbenennung in „Ursini-Rosenberg“ bzw. „Orsini-Rosenberg“. 1790 schließlich wurde Franz Xaver Wolfgang (1726–1795) von Kaiser Leopold II. in den Reichsfürstenstand (Primogenitur) erhoben.
Fürsten des Hauses Orsini und Rosenberg [Bearbeiten]
Nur in einem Fall wurde der Fürstentitel nicht vom Vater an den ältesten Sohn weitergegeben, sondern an den nächsten männlichen Verwandten.
1. Franz Xaver Wolfgang Fürst von Orsini-Rosenberg (1726–1795)
2. Franz Seraphicus Fürst von Orsini und Rosenberg (1761–1832), Cousin 2. Grades des Vorherigen
3. Ferdinand Fürst von Orsini und Rosenberg (1790–1859)
4. Heinrich Fürst von Orsini und Rosenberg (1848–1918, † 1929)
Derzeitiger Chef des Hauses ist Heinrich Orsini-Rosenberg (* 1925), der Enkel des letzten Fürsten und Sohn von Johannes Andreas Orsini-Rosenberg (1893-1932).
Historische Persönlichkeiten der Familie [Bearbeiten]
Franz Orsini-Rosenberg
Thaler 1793
Johann Andreas von Rosenberg (1600–1667): Verhielt sich anders als die Mehrzahl der Kärntner Landstände loyal gegenüber den Habsburger Landesherren und unterstützte die Gegenreformation in Kärnten. Wurde 1633 Reichsfreiherr und 1648 Graf. Dadurch und durch zahlreiche Erwerbungen und Neubauten im Völkermarkter und Klagenfurter Raum sorgte er für einen steilen sozialen Aufstieg der Familie.
Franz Andrä von Orsini-Rosenberg (1653–1698), Landeshauptmann von Kärnten
Wolfgang Sigismund von Orsini-Rosenberg (1682–1739), Landeshauptmann von Kärnten
Franz Xaver Wolfgang von Orsini-Rosenberg (1726–1795), seit 1790 Reichsfürst, Diplomat und Minister.
Vinzenz von Orsini-Rosenberg (1722–1794), Landeshauptmann von Kärnten
Wolfgang Philipp von Orsini Rosenberg (1734–1821), Kammerherr des Kaisers, Kolonell des Regimentes Cellemberg
Franz Seraph Reichsfürst von Orsini und Rosenberg (1761–1832), Feldmarschall in den Koalitionskriegen
Felix Reichsgraf von Orsini und Rosenberg (1846–1905), war 1890 Mitglied der Militärkommission, die den Waffenstillstand zwischen Serbien und Bulgarien zustande brachte. 1905 wurde er Kommandant des 13. Korps und außerdem Kommandierender General in Agram.
Vorübergehend oder noch im Besitz der Familie befindliche Schlösser [Bearbeiten]
Das Klagenfurter Rathaus, früher Palais Rosenberg
Schloss Damtschach in der Gemeinde Wernberg
Schloss Grafenstein
Palais Rosenberg in Klagenfurt (Altes Rathaus), erbaut um 1600 von der Familie Welzer, im Besitz 1918 bis heute
Palais Orsini-Rosenberg in Wien, erbaut 1692 von Wolfgang Andreas, im Besitz bis 1718
Rathaus Klagenfurt (früher Palais Rosenberg), neuerbaut um 1650 durch Johann Andreas Rosenberg, im Besitz 1650–1918
Schloss Grafenstein, erbaut 1638 durch Johann Andreas, im Besitz bis heute
Burg Stein bei Dellach im Drautal, erbaut vor 1200, im Besitz 1681 bis heute
Schloss und Ruine Sonnegg bei Sittersdorf, im Besitz 1636 bis heute
Schloss Damtschach bei Wernberg, erbaut 1511 durch Augustin Khevenhüller, im Besitz bis heute
Schloss und Ruine Feuersberg, im Besitz bis heute
Ruine Höhenbergen, Baubeginn Mitte des 18. Jahrhunderts, unvollendet, im Besitz bis heute
Schloss Maria-Loretto am Wörther See, 1654 erbaut durch Johann Andreas von Rosenberg, im Besitz bis 2002
Schloss Welzenegg bei Klagenfurt, erbaut 1575 durch Viktor Welzer, im Besitz von 1670–1983
Schloss Keutschach, erbaut 1679 von Georg Nicolaus, im Besitz bis 1926
Schloss Greifenburg im Drautal, erbaut vor 1166, im Besitz 1676–1943
Schloss Rosegg, ab 1772 erbaut durch Franz Xaver Wolfgang, im Besitz bis 1829
Literatur [Bearbeiten]
Hans Pawlik: Orsini-Rosenberg, Geschichte und Genealogie eines alten Kärntner Adelsgeschlechts. In: Archiv für vaterländische Geschichte und Topographie. Band 98. Verlag des Geschichtsvereines für Kärnten, Klagenfurt 2009. S.1-304.
Herbert Knittler: Orsini und Rosenberg, Grafen und Fürsten. In: Neue Deutsche Biographie (NDB). Band 19, Duncker & Humblot, Berlin 1999, S. 594–596.
Herbert Knittler: Rosenberg, Freiherren bzw. Grafen. In: Neue Deutsche Biographie (NDB). Band 22, Duncker & Humblot, Berlin 2005, S. 58 f.
Weblinks [Bearbeiten]
Website eines Familienmitgliedes der Orsini-Rosenberg
cz:Orsini - Rosenberg
Einzelnachweis [Bearbeiten]
1. ↑ Herren von Graben
2. ↑ Collegium Res Nobilis Austriae: Orsini und Rosenberg
Von „http://de.wikipedia.org/wiki/Orsini-Rosenberg“
Kategorien: Orsini-Rosenberg | Kärntner Adelsgeschlecht | Österreichisches Adelsgeschlecht (Hochadel)
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Die Orsini waren eine weit verzweigte römische Adelsfamilie, die vom römischen Geschlecht der Bobonen abstammte und zwischen 1100 und 1900 maßgeblichen Anteil an der italienischen Geschichte hatte.
Seit dem Pontifikat des Hyacinto Bobo als Coelestin III. kämpfte die Familie der Bobonen als Vertreter der Guelfenpartei lange Zeit erbittert mit den ghibellinischen Colonna um die herrschende Stellung in Rom.
Von 1500 bis 1958 teilten die Orsini mit den Colonna die Würde eines päpstlichen Thronassistenten, die seit 1735 erblich war.
Die Orsini wurden 1629 Reichsfürsten, 1724 päpstliche Prinzen.
1854 erhielten sie nach dem Erstgeburtsrecht den Titel eines Principe romano.
Der noch heute bestehende Zweig der Orsini-Gravina erhielt 1560 den päpstlichen Herzogstitel.
Im Gefolge des Vierten Kreuzzugs erlangten Mitglieder der Familie auch Besitzungen in Griechenland. Sie gründeten mit Hilfe der Venezianer die Pfalzgrafschaft von Kefalonia. 1318 konnte Nicola Orsini die Herrschaft über das freilich schon sehr verkleinerte Despotat Epirus erlangen.
Inhaltsverzeichnis
[Verbergen]
1 Päpste
2 Pfalzgrafen von Kephalonia und Despoten von Epirus
3 Fürsten von Tarent
4 Herzöge von Gravina
5 Herzöge von Bracciano
6 Sonstige Familienmitglieder
7 Siehe auch
8 Weblinks
Päpste [Bearbeiten]
Drei Päpste stammten aus der Familie der Orsini:
Coelestin III. (* etwa 1106 als Giacinto Bobone, Jacinto Bobo oder Hyacinto Bobo; † 1198), von 1191 bis 1198 Papst
Nikolaus III. (eigentlich Giovanni Gaetano Orsini; * zwischen 1210 und 1220, † 1280), von 1277 bis 1280 Papst
Benedikt XIII. (Geburtsname Pietro Francesco Orsini; * 1649, † 1730), von 1724 bis 1730 Papst
Außerdem stammten aus der Familie mehrere Kardinäle und einige Heilige, siehe hierzu den Hauptartikel: Nepotismus am Heiligen Stuhl
Pfalzgrafen von Kephalonia und Despoten von Epirus [Bearbeiten]
Maio I. Pfalzgraf von Kefalonia 1195–1238
Maio II. Pfalzgraf von Kefalonia 1238–1259
Ricardo Pfalzgraf von Kephalonia 1259–1304, Graf von Gravina 1284–1291
Giovanni I. Pfalzgraf von Kephalonia 1304–1317
Nikola Pfalzgraf von Kefalonia 1317–1323, Despot von Epirus 1318–1323
Giovanni II. Pfalzgraf von Kefalonia 1323–1325, Despot von Epirus 1323–1335
Nikephoros II. Despot von Epirus 1335–1359
Fürsten von Tarent [Bearbeiten]
Die Könige von Neapel machten Mitglieder der Familie Orsini del Balzo zeitweise zu Fürsten von Tarent:
1393 Raimondo Orsini del Balzo († 1406), genannt Raimondello
1420 Giovanni Antonio Orsini del Balzo (auch Giannantonio, 1386 oder 1393–1463)
Herzöge von Gravina [Bearbeiten]
Francesco Orsini († 1456), Conte di Gravina e Campagna, Sohn von Giovanni Orsini († 1439), römischer Senator
Giacomo Orsini, dessen Sohn, 1436 Duca di Gravina, Conte di Campagna, Schwiegervater von Lorenzo I. de’ Medici
Raimondo Orsini, dessen Sohn, Duca di Gravina
Francesco Orsini, dessen Sohn, 4. Duca di Gravina, von Cesare Borgia erdrosselt
Ferdinando I. Orsini, dessen Sohn, 5. Duca di Gravina
Antonio Orsini, dessen Sohn, 6. Duca di Gravina
Ferdinando II. Orsini, dessen Sohn, 7. Duca di Gravina
Michele Antonio Orsini, dessen Sohn, 8. Duca di Gravina
Felicia Maria Orsini († 1647), dessen Tochter, 9, Duchessa di Gravina
Pietro Francesco Orsini († 1641), Neffe Flavios, 10. Duca di Gravina
Ferdinando III. Orsini († 1671), dessen Sohn, 11. Duca di Gravina, Principe di Solofra
Pierfrancesco Orsini (1649–1730), dessen Sohn, 12. Duca di Gravina, 1724 als Benedikt XIII. Papst
Domenico Orsini († 1705), dessen Bruder, 13. Duca di Gravina
Ferdinando Bernualdo Orsini († 1734), dessen Sohn, 14. Duca di Gravina
Domenico Orsini (1719–1789), 15. Duca di Gravina
Filippo Bernualdo Orsini (1742–1824), dessen Sohn, 16. Duca di Gravina, Principe di Solofra, 1724 Reichsfürst
Domenico Orsini (* 1765), 17. Duca di Gravina
Domenico Orsini (1790–1874), dessen Sohn, 18. Duca di Gravina, 5. römischer Fürst,
Filippo Orsini (1842–1924), dessen Sohn, 19. Duca di Gravina, 6. römischer Fürst
Domenico Napoleone Orsini (1868–1947), dessen Sohn, 20. Duca di Gravina, 10. Principe di Solofra, 9. Principe di Vallata, 6. Principe di Roccagorga
Virginio Orsini (1892–1942), 21. Duca di Gravina etc.
Filippo Orsini (1920–1984), dessen Sohn, 22. Duca di Gravina etc.
Domenico Napoleone Orsini (* 1948), dessen Sohn, 23. Duca di Gravina, 13. Principe di Solofra, 12. Principe di Vallata, 9. Principe di Roccagorga
Herzöge von Bracciano [Bearbeiten]
Paolo Giordano I. Orsini (1541–1585), 1560 1. Herzog von Bracciano
Virginio Orsini, dessen Sohn, 2. Herzog von Bracciano, 1629 Reichsfürst, Ritter des Ordens vom Goldenen Vlies
Paolo Giordano III. Orsini († 1645), dessen Sohn, Herzog von Bracciano
Ferdinand IV. Orsini, dessen Bruder, Herzog von Bracciano
Flavio Orsini († 1698), dessen Sohn, Herzog von Bracciano; ∞ Anne-Marie de La Trémoille
Die Linie erlosch mit Flavios Tod.
Sonstige Familienmitglieder [Bearbeiten]
Francesco Napoleone Orsini, († 1312), Kardinal der katholischen Kirche
Clarice Orsini (1453–1488), seit 1468 Gattin von Lorenzo I. de’ Medici
Alfonsina Orsini (1472–1520), seit 1487 Gattin von Piero II. de' Medici
Siehe auch [Bearbeiten]
Nepotismus am Heiligen Stuhl
Weblinks [Bearbeiten]
Commons: Orsini – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Materialsammlung
Genealogie der Orsini (italienisch)
Biografien der Herzöge von Gravina (italienisch, teilweise französisch)
Catholic Encyclopedia: Orsini, englisch
Von „http://de.wikipedia.org/wiki/Orsini“
Kategorien: Orsini | Italienische Adelsfamilie
Rosenberg (Adelsgeschlecht)
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Das Adelsgeschlecht der Herren von Rosenberg (tschechisch Páni z Rožmberka, Plural Rožmberkové) entstammte dem Geschlecht der Witigonen, das sich in vier Familienlinien verzweigte. Im 15. Jahrhundert war es das einflussreichste Adelsgeschlecht in Böhmen. Die Weitergabe der Güter richtete sich bei den Rosenbergern nach der patrilinearen Erbfolge.
Die namensgebende Burg Rosenberg
Inhaltsverzeichnis
[Verbergen]
1 Geschichte
1.1 Wappen
1.2 Fälschungen und Legenden
2 Stammlisten der Rosenberger
2.1 Wok von Rosenberg
2.2 Heinrich III. von Rosenberg
2.3 Ulrich II. von Rosenberg
2.4 Johann II. von Rosenberg
2.5 Wok II. von Rosenberg
3 Literatur
4 Weblinks
5 Einzelnachweise
Geschichte [Bearbeiten]
Als Stammvater der Rosenberger wird Witiko von Prčice und Blankenberg angenommen, der ein Sohn Witikos von Prčice war. Der Geschlechtername leitet sich von der Burg Rosenberg ab, die Wok von Rosenberg nach 1225 errichtet haben soll. Er führte als erster das Prädikat „von Rosenberg“.
Nach dem Aussterben des witigonischen Familienzweigs der Herren von Krumau 1302 fielen deren Besitzungen an die Rosenberger[1]. Nachfolgend verlegte Heinrich I. von Rosenberg, der bis dahin auf der Burg Rosenberg residierte, seinen Sitz auf die Burg Krumau. Sie diente drei Jahrhunderte als Residenz der Rosenberger, deren Familienmitglieder bedeutende königliche Landesämter bekleideten. 1484 schlossen sie mit den Schwanbergern für den Fall des Aussterbens einen gegenseitigen Erbvertrag. Im 15. und 16. Jahrhundert beherrschten die Rosenberger den größten Territorialkomplex in Böhmen. Zu ihren Ländereien gehörten u. a. Purschitz, Hohenfurth, Sobieslau, Lainsitz, Blankenberg, Zvíkov, Gratzen, Wittingau, Rosenberg, Strakonitz, Seltschan, Raudnitz, Bechin, Winterberg und Libeň. Weitere Ländereien hielten sie in Westböhmen, in Mähren und in Oberösterreich sowie in Schlesien Silberberg und Reichenstein. Sie engagierten sich im Landesausbau, gründeten Klöster und Ortschaften und leisteten einen großen Beitrag zum wirtschaftlichen und kulturellen Aufschwung Böhmens. Zum wirtschaftlichen Niedergang kam es, als um 1600 Peter Wok von Rosenberg knapp zwei Drittel des Besitzes zur Begleichung von Schulden verkaufen musste. Mit ihm starben die Rosenberger 1611 aus.
Wappen [Bearbeiten]
Wappen am Hohenfurther Altar, 14. Jahrhundert
Das Familienwappen der Rosenberger besteht aus einer roten fünfblättrigen Rose auf silbernen Grund.
Erst in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts während der Regentschaft Wilhelms von Rosenbergs kamen Bestandteile des Wappens der römischen Orsini hinzu: In der unteren Hälfte drei schräge Streifen mit Bären hinter einem Schildträger. Die Abstammung der Rosenberger von dem Geschlecht der Orsini ist nicht belegt und gehört in den Bereich der Legende. Sie kam dadurch zustande, dass Ulrich II. von Rosenberg zur Hebung des Prestiges der Rosenberger eine fiktive genealogische Abkunft von den Fürsten Orsini konstruierte, die 1469–1481 von drei Mitgliedern dieser Familie bestätigt wurde.
Fälschungen und Legenden [Bearbeiten]
Ulrich II. von Rosenberg legte um die Mitte des 14. Jahrhunderts mehrere gefälschte Urkunden vor, mit denen das Prestige der Rosenberger erhöht oder mit denen die Ansprüche auf bestimmte Besitzungen nachgewiesen werden sollten. U. a. kamen auf diese Weise die unrichtigen Angaben zustande, Peter I. von Rosenberg habe im Französisch-englischen Krieg eine Heldentat begangen, als er das Banner des Feindes erbeutete. Eine andere Fälschung aus der rosenbergischen Kanzlei stammt aus dem Ende des 15. Jahrhunderts, deren Autor vermutlich der rosenbergische Kanzler Václav von Rovné war. In ihr wird über einen angeblichen Streit Peters von Rosenberg mit dem (damals nicht existenten) Herzog Bolko von Troppau berichtet, bei dem es darum gegangen sein soll, welche der beiden Familien vornehmer sei.
Entsprechend eines Eintrags in der böhmischen Landtafel aus dem Jahr 1493 sollte das Rosenbergische Dominium ungeteilt vererbt werden. Erst in der Neuzeit stellte sich die angebliche Unteilbarkeit als ein Falsifikat aus der Kanzlei Ulrichs II. heraus. Der Landtafel-Eintrag aus dem Jahre 1493 basierte nämlich auf einer nicht existenten Bestätigung des Königs Karl IV., die dieser angeblich 1360 ausgestellt haben soll.
Auch das 1497–1501 von Peter IV. von Rosenberg im Böhmischen Landtag durchgesetzte Landesgesetz, mit dem die privilegierte Stellung der Rosenberger vor allen übrigen böhmischen Adeligen und vor den Mitgliedern der Landesregierung anerkannt wurde, kam durch eine Fälschung zustande. Das Landesgesetz bezog sich auf ein Dokument von 1341, in dem König Johann von Luxemburg die höchste Stellung der Rosenberger unter den böhmischen Adeligen bestätigt haben soll. Es stellte sich jedoch später als eine Fälschung der rosenbergischen Kanzlei heraus.
Mit einer ebenfalls gefälschten Urkunde, die auf den 14. November 1264 datiert worden war, soll Ottokar II. Přemysl das Kloster Goldenkron in den Schutz Woks von Rosenberg und seiner Nachkommen gestellt und ihm für die Ländereien des Klosters das Jagdrecht erteilt haben. Dieser Sachverhalt soll vom böhmischen König Johann von Luxemburg mit einer Urkunde vom 17. September 1333 bestätigt worden sein. Auch diese Urkunde wurde später von den Historikern relativ einfach als ein Falsifikat erkannt. Den Fälschern ist offensichtlich entgangen, dass Wok zum Zeitpunkt der ersten Urkunde von 1264 bereits seit zwei Jahren tot war. Ulrich II. von Rosenberg nutzte jedoch dieses Falsifikat, um sich während der Hussitenkriege die Goldenkroner Klostergüter anzueignen.
Die Fälschungen und Legenden wurde nach 1594 von dem Rosenberger Hofchronisten und Archivar Václav Březan in seinen „Monumenta Rosenbergica“ nochmals aufgegriffen und dadurch verbreitet. Da Březan die Rosenberg-Chronik und weitere Veröffentlichungen anhand der ihm vorliegenden Archivalien verfasste und ihm die Fälschungen nicht bekannt waren, gingen diese Irrtümer auch in die deutsche Übersetzung der Chronik ein, die der Wittingauer Abt Norbert Heermann in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts ins Deutsche übertrug. Sie wurde 1897 durch Matthäus Klimesch mittels Fußnoten bearbeitet und 1897 unter dem Titel „Norbert Heermann's Rosenberg'sche Chronik“ im Verlag der königlich böhmischen Gesellschaft der Wissenschaften in Prag gedruckt.
Auch der von Václav Březan 1609 verfasste „Summarische Auszug“ aus der Rosenberg-Chronik wiederholt die zahlreichen Fehler und Irrtümer, da ihm auch zu diesem Zeitpunkt nicht bekannt war, dass ein Teil der von ihm verwendeten Urkunden Falsifikate waren. Eine kommentierte Bearbeitung des summarischen Auszugs, in der die historischen Zusammenhänge erläutert und zahlreiche Irrtümer des Autors korrigiert werden, erschien 2005 unter dem Titel „Rožmberské kroniky. Krátky a summovní výtah od Václava Březana“.
Stammlisten der Rosenberger [Bearbeiten]
Witiko von Prčice (1120-1194), Stammvater der Witigonen. Er diente Adalbert Stifter als Vorbild für seinen historischen Roman Witiko. Dessen Sohn
Witiko von Prčice und Blankenberg, belegt für die Jahre 1205 bis 1256; gilt als Stammvater der Rosenberger.
Wok von Rosenberg [Bearbeiten]
1. Wok von Rosenberg, auch Wok I. von Rosenberg (1210–1262), Erbauer der Rosenburg; bezeichnete sich als erster als „von Rosenburg“ (z Rožmberka).
1. Heinrich I. von Rosenberg († 1310)
1. Peter I. von Rosenberg († 1347)
1. Heinrich II. von Rosenberg († 1346)
2. Peter II. von Rosenberg († 1384)
3. Jost I. von Rosenberg († 1369)
4. Ulrich I. von Rosenberg, († 1390)
1. Heinrich III. von Rosenberg († 1412)
5. Tochter N. N., verheiratet mit Tobias Bechin von Kamenitz (Tobiáš Bechyně z Kamenice)
6. Mecela, († 3. Oktober 1380) heiratete 1353/1354 Johann von Leuchtenberg, Grafen von Hals. Mit ihm hatte sie gemäß Testament vom 1357 ein Kind.
7. Anna, († 21. Dezember 1388), heiratete vor 1357 Heinrich V. von Leipa (Jindřich V. z Lipé; † 1363), mit dem sie eine Tochter Elisabeth hatte, die später Rudolf von Walsee ehelichte. In zweiter Ehe war sie mit Ulrich IV. von Neuhaus verheiratet.
1. Agnes († nach 1408), heiratete Rudolf von Walsee
8. Johann I. von Rosenberg († 1389)
9. Unbekannte Tochter, verheiratet mit Hermann von Pottenstein (Heřman z Potštejna)
10. unbekannte Tochter, verheiratet mit Tobias Bechin von Kamenitz (Tobiáš Bechyně z Kamenice). (Diese könnte jedoch identisch mit seiner Tochter Elisabeth sein, die er in seinem Testament von 1324 aufführt.)
2. Johanna von Rosenberg (Johanka z Rožmberka, † 3. Februar 1317), war verheiratet mit dem höchsten Mundschenk und Burggrafen Benesch von Michalowitz ('Beneš z Michalovic)
3. Margarete von Rosenberg (Markéta z Rožmberka; † 14. Juni 1357) war verheiratet mit Bavor III. von Strakonitz († 1317)
4. Unbekannte Tochter († ~1344), war mit Wok II. von Krawarn (Vok II. z Kravař; † 1327) verheiratet
1. Heinrich (Jindřich; † 1344)
2. Benesch (Beneš), belegt 1330–1375, war mit Elisabeth von Letowitz und Ronow (Eliška z Letovic a Ronova) verheiratet
3. Johann (Jan), belegt 1330–1340, Deutschordensritter
4. Katharina (Kateřina), verheiratet mit Stephan von Sternberg (Štěpan ze Šternberka)
5. Agnes von Rosenberg (Anežka z Rožmberka), war mit Berthold von Leipa (Pertold z Lipé; † 1347) verheiratet
2. Witiko VI. von Rosenberg († 1277)
2. Witiko von Příběnice (Vítek z Příběnic; † vor 1259)
3. Tochter N. N.
4. Zacharias von Prčice und Blankenberg (nicht sicher belegt)
Heinrich III. von Rosenberg [Bearbeiten]
1. Peter III. von Rosenberg († 1406)
2. Ulrich II. von Rosenberg († 1462), höchster Prager Burggraf
3. Katharina (* 1405 in Wittingau; † nach 7. April 1454) verheiratet mit Reinprecht d. J. von Walsee-Enns († 1450). Nach dem Tod ihres Mannes lebte sie auf ihren Besitzungen in Seuseneck und Rossatz in Niederösterreich.
1. Agnes († 1470) verheiratet mit Bernhard von Schaunberg
2. Wolfgang († 1466), verheiratet mit Veronika von Ortenburg
3. Reinprecht († 1483), letzter Walseer, verheiratet mit Margarete von Starhemberg; nach deren Tod mit Katharina von Starhemberg
Ulrich II. von Rosenberg [Bearbeiten]
1. Heinrich IV. von Rosenberg († 1457)
2. Jost II. von Rosenberg († 1467)
3. Johann II. von Rosenberg († 1472)
4. Agnes von Rosenberg (Anežka z Rožmberka; † 25. Juli 1488), blieb unverheiratet, lebte in Wittingau und vererbte ihr gesamtes Vermögen ihren Neffen, den Söhnen Johanns II.
5. Ludmilla von Rosenberg († nach 1452), verheiratet seit Februar 1452 mit Bohuslav VII. von Schwanberg († 1490), Hauptmann des Kreises Pilsen, mit dem sie in Haid lebte und dem sie einen Sohn gebar.
6. Perchta von Rosenberg („Bílá Paní“ / Weiße Frau; * 1425; † 2. Mai 1476 in Wien), war seit 1449 verheiratet mit Johann V. von Liechtenstein († 1473).
Johann II. von Rosenberg [Bearbeiten]
1. Heinrich V. von Rosenberg († 1489)
2. Katharina von Rosenberg (Kateřina; * 17. August 1457; † 20. August 1521), verheiratet mit Peter Holicky von Sternberg (Petr Holický ze Šternberka; † 1514). Beide wurden in der von ihnen gebauten Kapelle des hl. Ägidius (Sv. Jilja) in Wittingau bestattet.[2]
1. Johann von Rosenberg (Jan z Rožmberka; † 1548), verheiratet mit Dorota Bezdružická z Kolovrat
3. Wok II. von Rosenberg († 1505)
4. Barbara von Rosenberg (* 8. Juni 1460; † unbekannt), verheiratet mit Johann von Bieberstein (Jan z Bibršteina)
5. Margarete von Rosenberg (Markéta; * 8. Juni 1460; † unbekannt), Zwillingsschwester von Barbara; Äbtissin im Klarissen-Kloster in Krumau.
6. Peter IV. von Rosenberg († 1523)
7. Hedwig von Rosenberg (Hedvika; * 20. Januar 1464; † 29. April 1520), war seit 1476 mit Wolf von Grafeneck (Volf z Grafeneku) verheiratet. Nach dessen Tod heiratete sie 1482 Tobias von Boskowitz (Tobiáš z Boskovic na Černé Hoře; † 1493). In dritter Ehe vermählte sie sich 1496 Gregor von Starhermberg (Řehoř ze Štarhemberka; † 1522). Ihre letzten Lebensjahre verbrachte sie auf der Burg Pürnstein. Bestattet wurde sie im Familiengrab der Starhemberger in Hellmonsödt.
8. Elisabeth von Rosenberg (Alžběta; * 16. Februar 1466; † unbekannt), verheiratet mit Heinrich Prüschenk von Stettenberg Graf von Hardegg (Jindřich z Hardeka)
9. Johanna von Rosenberg (* 2. August 1467; † 24. September 1482)
10. Ulrich III. von Rosenberg († 1513)
Wok II. von Rosenberg [Bearbeiten]
1. Johann III. von Rosenberg († 1532)
2. Heinrich VI. von Rosenberg (Jindřich VI. z Rožmberka; * 14. März 1487; † 16. April 1494)
3. Jost III. von Rosenberg († 1539)
1. Anna von Rosenberg (* 28. Januar 1530; † 16. Dezember 1580 in Neuhaus) aus der ersten Ehe, verheiratet mit Joachim von Neuhaus, der 1565 in der Donau ertrank.
2. Ferdinand Wok von Rosenberg (* 27. April 1531; † 27. Dezember 1531)
3. Elisabeth von Rosenberg (* 28. oder 30. Oktober 1532; † 5. Februar 1576), verheiratet mit Heinrich von Schwanberg. Die Ehe blieb kinderlos.
4. Ulrich IV. von Rosenberg (* 10. Februar 1534; † 21. Februar 1535)
5. Wilhelm von Rosenberg († 1592)
6. Bohunka von Rosenberg (* 17. März 1536; † 16. November 1557 in Bischofteinitz), heiratete 1556 Johann IV. Popel von Lobkowitz und starb vermutlich bei der Geburt ihre Sohnes Wilhelm von Lobkowitz.
7. Eva von Rosenberg (* 12. April 1537; † August 1591 in Mantua), war seit 1564 verheiratet mit Nikola Šubić Zrinski, der 1566 bei der Belagerung von Szigetvár starb. In zweiter Ehe heiratete sie 1578 den italienischen Grafen Paul von Gassold.
1. Johann Zrinski (Jan ze Serinu; † 1612) aus der ersten Ehe
8. Peter Wok von Rosenberg († 1611)
4. Sidonie
5. Heinrich VII. von Rosenberg († 1526)
6. Peter V. von Rosenberg († 1545)
Literatur [Bearbeiten]
Annemarie Enneper: Rosenberg (Familienartikel). In: Neue Deutsche Biographie (NDB). Band 22, Duncker & Humblot, Berlin 2005, S. 57 f.
Anna Kubíková: Rožmberské kroniky. Krátky a summovní výtah od Václava Březana. České Budějovice 2005. ISBN 80-86829-10-3.
Matthäus Klimesch (Hg.): Norbert Heermann's Rosenberg'sche Chronik, Prag 1898
Jaroslav Pánek: Poslední Rožmberkové. Velmoži české renesance. Praha 1989
Weblinks [Bearbeiten]
Genealogie Witigonen
http://www.hrad-rozmberk.eu/de/ Offizielle Webseite der Burg Rožmberk
http://www.ckrumlov.info/docs/de/mesto_histor_rozmbe.xml Stammfolge der Rosenberger
Commons: Rosenberg (Adelsfamilie) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Einzelnachweise [Bearbeiten]
1. ↑ Die häufig anzutreffende Vermengung der Rosenberger Linie mit den Herren von Krumau entspricht nicht den Tatsachen. Sie kam dadurch zustande, dass der Rosenberger Archivar Václav Březan irrtümlicherweise zwischen diesen beiden Familienzweigen nicht unterschieden hat.
2. ↑ Václav Březan: O rodu starožitným a heroitským pánů ze Šternberka
Von „http://de.wikipedia.org/wiki/Rosenberg_(Adelsgeschlecht)“
Kategorien: Böhmisches Adelsgeschlecht | Rosenberg